Sicherheit
Todesopferzahl steigt auf 30 nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Süden Japans
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto hat 30 bestätigte Todesopfer, darunter einen ausländischen Staatsbürger, und über 60 Verletzte gefordert.
Berichten von Khaosod Online zufolge, die sich auf AP und BBC beziehen, erschütterte am Dienstagnachmittag, dem 28. Juli 2026, ein Erdbeben der Stärke 7,1 die Stadt Kashima in der japanischen Präfektur Kumamoto. Zum 30. Juli bestätigte Premierministerin Sanae Takaichi, dass die Zahl der Todesopfer auf 30 gestiegen ist, wobei 63 Personen verletzt wurden, fünf davon befinden sich in kritischem Zustand.
Derzeit laufen Rettungsarbeiten an der Stelle eines eingestürzten Aeon Malls in Kashima. Akio Yoshida, Präsident von Aeon, bestätigte vier Todesfälle im Einkaufszentrum, drei Personen werden noch vermisst. Zudem kam ein vietnamesischer Praktikant in einer Fabrik in Yatsushiro ums Leben, nachdem ein Kran eingestürzt war; dies ist das erste gemeldete ausländische Todesopfer der Katastrophe. Sieben weitere vietnamesische Praktikanten in derselben Einrichtung konnten sicher evakuiert werden. Weitere Todesfälle wurden nach dem Einsturz eines Schornsteins in einem Werk der Nippon Paper Industries in Yatsushiro gemeldet.
Für Reisende und Bewohner der Region bleibt die Lage aufgrund der laufenden Such- und Rettungsaktionen und möglicher struktureller Instabilität unbeständig. Die Behörden bewerten weiterhin das volle Ausmaß der Schäden. Personen in der Region wird empfohlen, die lokalen Nachrichten auf Aktualisierungen zur Infrastruktursicherheit und Notfallanweisungen zu verfolgen. Die genaue Zahl der Vermissten bleibt unbestätigt, während die Rettungsteams weiterhin Trümmer beseitigen.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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