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Gesundheit

Thailands Gesundheitsminister klärt Budgetzuweisung für die allgemeine Gesundheitsversorgung

Eine Quelle

Gesundheitsminister Phatthana Phomphat hat die Verteilung des 60-Milliarden-Baht-Budgets für die allgemeine Gesundheitsversorgung erläutert und versichert, dass die Mittel ordnungsgemäß verbucht sind.

Am 5. August 2026 äußerte sich Thailands Gesundheitsminister Phatthana Phomphat zu Bedenken hinsichtlich der Zuweisung des 60-Milliarden-Baht-Fonds für die allgemeine Gesundheitsversorgung für das Haushaltsjahr 2026. Im Regierungssitz stellte der Minister klar, dass diese Gelder nicht verschwunden seien, sondern auf verschiedene Dienstleistungseinheiten verteilt wurden, um 80 % der Bevölkerung des Landes zu versorgen.

Laut Khaosod Online erklärte der Minister, dass das Nationale Büro für Gesundheitssicherheit (NHSO) für 2026 etwa 170 Milliarden Baht (ohne Gehälter) erhalten habe. Während 110 Milliarden Baht im Krankenhaussystem des Gesundheitsministeriums verbucht sind, werden die restlichen Mittel außerhalb dieses spezifischen Systems verwaltet. Darüber hinaus werden über 10 Milliarden Baht über das Rajavithi-Krankenhaus für den Medikamenteneinkauf geleitet, wobei ein Teil dieser Mittel – geschätzt auf 3 bis 4 Milliarden Baht – an Krankenhäuser außerhalb der direkten Zuständigkeit des Ministeriums geht, wie etwa solche unter dem Verteidigungsministerium oder der Stadtverwaltung von Bangkok.

Für Einwohner und Langzeitbesucher unterstreicht diese Klarstellung die Komplexität der Finanzierungsstruktur des öffentlichen Gesundheitswesens. Obwohl der Minister betonte, dass jeder Baht effizient eingesetzt werde und Pläne zur Anpassung der Abläufe an das Primärversorgungsgesetz in Arbeit seien, bleibt die genaue Aufschlüsselung dieser abteilungsübergreifenden Transfers Gegenstand laufender administrativer Prüfungen.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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