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Verkehr

Polizei untersucht mutmaßlichen Mord an russischen Geschwistern in Chonburi

Eine Quelle

Die Behörden durchsuchen ein Waldgebiet in der Nähe der Autobahn 7 in Chonburi, nachdem zwei Verdächtige das Verschwinden zweier russischer Geschwister gestanden haben.

Laut einem Bericht von Khaosod Online Thailand vom 31. Juli 2026 hat die Polizei von Chonburi eine Suchaktion in einem Waldgebiet nahe der Autobahn 7 in Richtung Rayong gestartet. Dies folgt auf die Festnahme von zwei Verdächtigen, dem 43-jährigen Thana und dem 39-jährigen Thongchai, in der Provinz Sa Kaeo.

Die Verdächtigen sollen gestanden haben, zwei russische Geschwister getötet zu haben, die seit den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2026 vermisst wurden. Als Motiv gaben die Verdächtigen den Diebstahl des Motorrads der Opfer an. Sie behaupteten, den jüngeren Bruder erschossen und die ältere Schwester nach deren Widerstand getötet zu haben. Die Verdächtigen gaben zudem an, die Leichen im Waldgebiet Chak Ngaew im Bezirk Huai Yai, Bang Lamung, Chonburi, vergraben zu haben.

Der Polizeichef der Provinz Chonburi, Generalmajor Pongphan Wongmaneeset, überwacht die Ermittlungen. Behörden, darunter forensische Teams und Rettungskräfte, untersuchen derzeit den Ort, um die Überreste zu lokalisieren und Beweise für die forensische Analyse zu sammeln.

Für Anwohner und Reisende unterstreicht dieser Vorfall eine laufende polizeiliche Untersuchung in der Gegend von Bang Lamung. Obwohl die Verdächtigen ein Geständnis abgelegt haben, stehen die Bergung der Leichen und die forensische Bestätigung noch aus. Reisende in der Nähe der Autobahn 7 sollten sich der möglichen polizeilichen Aktivitäten bewusst sein, während die Ermittlungen andauern.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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