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Cosplayer von Anime-Event in Guangzhou wegen Verkauf von „Fußsaft“ verwiesen
Die Organisatoren einer Anime-Convention in Guangzhou, China, schlossen einen Stand, an dem Cosplayer Wasser verkauften, in dem sie ihre Füße gebadet hatten.
Laut Khaosod Online Thailand wurde eine Anime-Convention in Guangzhou, Provinz Guangdong, kürzlich zum Zentrum einer viralen Kontroverse, nachdem Cosplayer begannen, „Fußsaft“ zu verkaufen. Die Aktivität bestand darin, dass die Teilnehmer ihre nackten Füße in Behälter mit Wasser und Zitronenscheiben tauchten, die dann in Becher gefüllt und für 50 Yuan (ca. 250 Baht) pro Portion an die Besucher verkauft wurden.
Obwohl ein Schild am Stand darauf hinwies, dass die Aktivität nur der Unterhaltung diene und nicht dazu gedacht sei, unangemessenes Verhalten zu fördern, zog das Spektakel große Menschenmengen und erhebliche Online-Kritik auf sich. Die Organisatoren griffen schließlich ein und wiesen die Beteiligten an, die Aktivität einzustellen und das Gelände zu verlassen. Die Aktion war Berichten zufolge von einem ähnlichen Trend inspiriert, der bei einem Anime-Event in den USA im vergangenen Mai beobachtet wurde, wo „frischer Fußsaft“ zu Preisen zwischen 10 und 30 US-Dollar verkauft wurde.
Für Reisende und Einwohner in der Region unterstreicht dieser Vorfall die Unvorhersehbarkeit viraler Trends bei öffentlichen Fan-Treffen. Obwohl das Ereignis von den Organisatoren schnell eingedämmt wurde, dient es als Erinnerung daran, dass Behörden und Veranstalter in China zunehmend sensibel auf öffentliche Darbietungen reagieren, die als Verstoß gegen soziale Normen oder Hygienestandards wahrgenommen werden könnten. Es bleibt zu bestätigen, ob die Beteiligten mit weiteren administrativen Strafen rechnen müssen oder ob die Convention-Organisatoren strengere Prüfverfahren für zukünftige Fan-Aktivitäten einführen werden.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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