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Untersuchung nach dem Tod eines Säuglings in Chachoengsao eingeleitet

Eine Quelle
Untersuchung nach dem Tod eines Säuglings in Chachoengsao eingeleitet

Die Behörden in Chachoengsao untersuchen den Tod eines zwei Monate alten Säuglings, der fünf Tage nach einer Impfung verstarb.

Am 15. September 2026 wurde die Polizei im Unterbezirk Chimphli in der Provinz Chachoengsao über den Tod eines zwei Monate alten Säuglings informiert. Laut einem Bericht von Khaosod Online fand die Mutter ihre Tochter leblos vor, wobei Schleim aus der Nase austrat. Die Mutter gab an, dass der Säugling fünf Tage vor dem Vorfall eine Keuchhustenimpfung erhalten hatte und in den Tagen nach der Immunisierung unter Fieber gelitten haben soll.

Die örtlichen Behörden, darunter medizinisches Personal des Bang Nam Priao Krankenhauses und Rettungsteams, trafen am Wohnort ein, um eine erste Untersuchung durchzuführen. Der Körper des Säuglings wurde in ein Handtuch gewickelt im Haus der Familie aufgefunden.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Vorfall ein tragisches häusliches Ereignis, das derzeit offiziell geprüft wird. Es ist wichtig anzumerken, dass die Todesursache von den Gerichtsmedizinern noch nicht offiziell festgestellt wurde und ein Zusammenhang zwischen der kürzlich erfolgten Impfung und dem Tod des Säuglings unbestätigt bleibt. Es wird erwartet, dass die Behörden weitere Untersuchungen durchführen, um die medizinische Todesursache zu klären. Da es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handelt, wird der Öffentlichkeit empfohlen, sich auf offizielle Stellungnahmen der Gesundheitsbehörden zur Impfstoffsicherheit und zu medizinischen Protokollen in Thailand zu stützen.