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Japanische Frauen-Volleyballmannschaft verpasst Olympia-Qualifikation 2028 nach Niederlage gegen Thailand
Nach einer Niederlage gegen Thailand im Halbfinale der Asienmeisterschaft hat die japanische Frauen-Volleyballmannschaft die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles verpasst.
Laut Khaosod Online Thailand hat die japanische Frauen-Volleyballnationalmannschaft offiziell die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles verpasst. Dieses Ergebnis wurde nach dem dritten Platz bei der Asienmeisterschaft im Frauen-Volleyball in Tianjin, China, besiegelt. Japan unterlag Thailand im Halbfinale mit 1:3 Sätzen, während Thailand sich anschließend durch einen 3:2-Sieg gegen China das Olympiaticket sicherte.
Nach der Rückkehr am Flughafen Haneda entschuldigte sich Cheftrainer Ferhat Akbas formell bei den japanischen Fans und drückte sein tiefes Bedauern über das Ergebnis aus. Mit Blick auf die Zukunft kündigte Akbas an, dass die Mannschaft für die kommenden Asienspiele, bei denen Japan als Gastgeber fungiert, erhebliche Kaderanpassungen vornehmen werde. Die Strategie sieht vor, jüngere Spielerinnen zu integrieren, um deren Entwicklung und Verantwortungsbewusstsein zu fördern, mit dem erklärten Ziel, eine Medaille im eigenen Land zu gewinnen.
Mayu Ishikawa, eine Schlüsselspielerin des japanischen Teams, räumte ein, dass die Mannschaft die Erwartungen der Öffentlichkeit nicht erfüllen konnte, betonte jedoch ihr Engagement für zukünftiges Wachstum. Obwohl das Team diese spezifische Qualifikationsmöglichkeit verpasst hat, konzentrieren sich die Spielerinnen weiterhin auf zukünftige Wege zur Olympiateilnahme. Für Einwohner und Reisende in Thailand markiert dieser Sieg einen bedeutenden Meilenstein für das nationale Sportprogramm. Es bleibt abzuwarten, wie sich die geplanten Kaderänderungen auf die Leistung des Teams bei den kommenden Asienspielen auswirken werden.