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Wirtschaft

Thailands Verkehrsministerium schlägt Energiewende-Paket in Höhe von 30 Milliarden Baht vor

Eine Quelle
Thailands Verkehrsministerium schlägt Energiewende-Paket in Höhe von 30 Milliarden Baht vor

Das Verkehrsministerium hat 30 Milliarden Baht aus einem 200-Milliarden-Baht-Kreditfonds beantragt, um Treibstoffkosten zu subventionieren und die Einführung elektrischer öffentlicher Verkehrsmittel zu beschleunigen.

Am 31. August 2026 gab der stellvertretende Verkehrsminister Siriphong Angkasakulkiat bekannt, dass das Ministerium zwei Projekte beim Prüfungsausschuss für Kreditmittel eingereicht hat. Dabei werden insgesamt 30 Milliarden Baht aus dem 200 Milliarden Baht umfassenden Notkreditfonds der Regierung für die Energiewende beantragt.

Laut Khaosod Online handelt es sich bei dem ersten Projekt im Wert von etwa 6 Milliarden Baht um die 'DLT Ready Support Phase 2'. Diese Initiative zielt darauf ab, die Treibstoffkosten für Transportunternehmen zu subventionieren, um Fahrpreiserhöhungen für die Öffentlichkeit angesichts volatiler Energiepreise zu verhindern. Das Ministerium merkte an, dass für die erste Phase dieser Unterstützung bereits 80 % des Budgets ausgezahlt wurden.

Der zweite, größere Teil der Finanzierung ist für die Umstellung von sieben Kategorien öffentlicher Verkehrsmittel auf Elektro-, Hybrid- oder Biodiesel-kompatible Modelle vorgesehen.

Für Einwohner und Reisende sollen diese Maßnahmen die Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr stabilisieren und die Flotte modernisieren. Der Vorschlag wird derzeit jedoch vom Prüfungsausschuss geprüft. Es bleibt zu bestätigen, wann die Finanzierung offiziell genehmigt wird, wie der Zeitplan für die Umstellung der öffentlichen Fahrzeuge strukturiert sein wird und ob diese Subventionen langfristig wirksam Fahrpreiserhöhungen verhindern werden.