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Behörden stürmen illegalen Nachtclub in chinesischem Besitz in Huai Khwang

Eine Quelle
Behörden stürmen illegalen Nachtclub in chinesischem Besitz in Huai Khwang

Eine gemeinsame Operation unter der Leitung des Innenministeriums führte zur Razzia im '577 CLUB' in Bangkok, bei der unlizenzierter Betrieb, Drogenkonsum und mutmaßliche Polizeikorruption aufgedeckt wurden.

Am 29. August 2026 führte eine Task Force unter der Leitung der stellvertretenden Innenminister Polpee Suwanchawi und Worasit Liangprasert zusammen mit dem S.W.A.T.-Team des Department of Provincial Administration (DOPA) eine Razzia im '577 CLUB' im Bezirk Huai Khwang in Bangkok durch. Laut Khaosod Online wurde die Operation mit dem Namen 'Der Löwe besiegt den dunklen Drachen' eingeleitet, nachdem Berichte eingegangen waren, dass der Veranstaltungsort ohne Lizenz betrieben wurde und bis zum Morgengrauen geöffnet blieb.

Bei der Inspektion fanden die Behörden 132 Gäste vor, darunter 65 thailändische und 67 chinesische Staatsangehörige. Drogentests ergaben, dass drei Personen Substanzen in ihrem Körper hatten. Darüber hinaus entdeckten die Beamten Beweise für illegalen Drogenkonsum und das Vorhandensein von E-Zigaretten in den Räumlichkeiten. Ein bemerkenswerter Fund während der Untersuchung war das Auftauchen einer Person, die als 'Herr J' in den Unterlagen des Clubs als 'Geisteraktionär' geführt wurde und angeblich behauptete, ein Polizeibeamter zu sein, der für die Erleichterung der Clubgeschäfte verantwortlich sei.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Vorfall die anhaltenden Bemühungen der thailändischen Behörden, gegen unlizenzierte Nachtlokale und mögliche illegale Aktivitäten mit ausländischem Kapital vorzugehen. Obwohl die Razzia die sofortige Schließung des Lokals bestätigt, sind das Ausmaß der mutmaßlichen Polizeibeteiligung und der volle Umfang des illegalen Netzwerks des Clubs noch Gegenstand von Ermittlungen. Die Behörden haben die Identität von 'Herrn J' oder die spezifische Art seines mutmaßlichen Einflusses auf die örtliche Polizei noch nicht bestätigt.