Politik
Premierminister äußert sich zur Anfrage der CP-Gruppe zur Kündigung des Hochgeschwindigkeitszug-Vertrags
Der thailändische Premierminister erklärte, dass die Anfrage der CP-Gruppe zur Kündigung des Vertrags für das Hochgeschwindigkeitszug-Projekt, das drei Flughäfen verbindet, schwer umsetzbar sei und erhebliche Konsequenzen habe.
Laut einem Bericht der Thai Post vom 28. August 2026 hat sich der thailändische Premierminister zur jüngsten Anfrage der CP-Gruppe geäußert, ihren Vertrag für das Hochgeschwindigkeitszug-Projekt, das drei große Flughäfen verbindet, zu kündigen. Der Premierminister betonte, dass eine solche Anfrage komplex sei und es keinen Präzedenzfall dafür gebe, dass ein privates Unternehmen ein staatliches Projekt dieser Art einseitig aufgebe.
Regierungsbeamte warnten, dass dem privaten Partner bei einem Abbruch des Projekts die Aufnahme in eine schwarze Liste für zukünftige Regierungsaufträge drohen könnte. Zudem wäre das Unternehmen gemäß den Vorschriften des Büros des Premierministers wahrscheinlich dafür verantwortlich, die finanzielle Differenz zu decken, die sich aus der Vertragsauflösung ergibt. Der Premierminister hat für die kommende Woche ein Treffen mit dem Generalsekretär des Eastern Economic Corridor (EEC) angesetzt, um die Situation im Detail zu erörtern.
Für Reisende und Einwohner bringt diese Entwicklung Unsicherheit hinsichtlich des Zeitplans und der Zukunft der Hochgeschwindigkeitszug-Infrastruktur mit sich, die die Flughäfen Suvarnabhumi, Don Mueang und U-Tapao verbinden soll. Während der Status des Projekts ungewiss bleibt, muss die Öffentlichkeit das Ergebnis der anstehenden Gespräche zwischen der Regierung und dem EEC abwarten, um festzustellen, ob das Projekt wie geplant fortgesetzt wird oder ob es zu erheblichen Verzögerungen oder einer Umstrukturierung kommt.