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Laos schiebt 42 thailändische Staatsbürger nach Razzia gegen Online-Glücksspiel ab

Eine Quelle
Laos schiebt 42 thailändische Staatsbürger nach Razzia gegen Online-Glücksspiel ab

Die laotischen Behörden haben fünf Online-Glücksspielplattformen geschlossen und 42 thailändische Staatsbürger repatriiert, die dort als Administratoren arbeiteten.

Am 18. August 2026 zerschlugen die laotischen Behörden fünf Online-Glücksspielbetriebe, darunter Plattformen wie Galaxy, Hotspin, CoinX, KTV und Eufa888. Nach der Razzia wurden 42 thailändische Staatsbürger, die als Administratoren für diese Seiten arbeiteten, nach Thailand abgeschoben. Laut Khaosod Online Thailand wurden die Personen von Einwanderungsbeamten aus Nong Khai an der Ersten Thailändisch-Laotischen Freundschaftsbrücke in Empfang genommen.

Nach ihrer Rückkehr wurde die Gruppe von multidisziplinären Teams überprüft. Die Behörden bestätigten, dass keiner der Betroffenen Opfer von Menschenhandel war und gegen niemanden ein Haftbefehl vorlag. Jede Person wurde gemäß den einschlägigen ministeriellen Vorschriften registriert und mit Geldstrafen belegt. Ermittlungen ergaben, dass die Arbeiter ein durchschnittliches Monatsgehalt von 15.000 bis 18.000 Baht für den Betrieb der illegalen Seiten erhielten.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Vorfall die anhaltenden regionalen Bemühungen, illegale digitale Aktivitäten einzudämmen. Während die unmittelbare rechtliche Bearbeitung dieser Personen abgeschlossen ist, bleibt zu klären, ob weitere Ermittlungen gegen die Eigentümer oder die breitere Infrastruktur dieser Glücksspielplattformen eingeleitet werden. Reisende sollten sich bewusst sein, dass die Teilnahme an oder die Beschäftigung bei nicht autorisierten Glücksspielbetrieben sowohl in Thailand als auch in den Nachbarländern erhebliche rechtliche Risiken birgt.