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Betrugsvorwürfe bei Dating-App in Thailand

Eine Quelle
Betrugsvorwürfe bei Dating-App in Thailand

Ein lokaler Regierungsbeamter beschuldigt eine Lehrerin des finanziellen Betrugs nach einer kurzen Online-Romanze, was zu einem öffentlichen Streit über Mitgiftzahlungen führte.

Laut einem Bericht von Khaosod Online Thailand hat ein lokaler Regierungsbeamter, identifiziert als 'Khun Tae', die Hilfe der Organisation 'Sai Mai Tong Rod' gesucht. Er behauptet, von einer Frau namens 'Kru Nam' betrogen worden zu sein. Die beiden lernten sich am 14. Juni 2026 über eine Dating-App kennen und begannen kurz darauf eine Beziehung.

Khun Tae gibt an, dass Kru Nam, die als Vertragslehrerin arbeitet, über 300.000 THB als Mitgift sowie weitere 200.000 THB für verschiedene Ausgaben, einschließlich Studiengebühren, verlangte. Während eines Auftritts in der Fernsehsendung 'Hone Krasae' am 18. August 2026 reagierte Kru Nam auf diese Vorwürfe. Sie gab den Erhalt der Gelder zu, bat jedoch darum, nur die Hälfte des Gesamtbetrags zurückzuzahlen, mit der Begründung, dass sie während der Beziehung ebenfalls Schäden erlitten habe. Sie äußerte zudem den Wunsch, die Beziehung fortzusetzen und Khun Tae möglicherweise zu heiraten.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall die Risiken, die mit Online-Dating-Plattformen in Thailand verbunden sind, wo finanzielle Forderungen zwischen neuen Bekanntschaften zu komplexen rechtlichen und persönlichen Streitigkeiten führen können. Während die öffentliche Debatte in den nationalen Medien andauert, bleiben die genaue Art der Finanztransaktionen und die Gültigkeit der Behauptungen Gegenstand weiterer Untersuchungen und einer möglichen rechtlichen Klärung.