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Polizeichef von Phra Khanong weist Vorwürfe erfundener Anklagen zurück

Eine Quelle
Polizeichef von Phra Khanong weist Vorwürfe erfundener Anklagen zurück

Der Polizeichef von Phra Khanong hat Vorwürfe des Fehlverhaltens in einem langjährigen Landstreitfall, in den eine Frau namens 'Pa Da' verwickelt ist, zurückgewiesen.

Am 18. August 2026 äußerte sich Polizeioberst Chaiwat Pradubthai, Leiter der Polizeistation Phra Khanong, zu den öffentlichen Vorwürfen einer Frau namens 'Pa Da'. Sie hatte behauptet, die örtliche Polizei habe Anklagen gegen sie erfunden und gefälschte Haftbefehle ausgestellt.

Laut Oberst Chaiwat resultieren die rechtlichen Schritte gegen Pa Da und andere aus einem langwierigen Landstreit, der 1995 begann. Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2016, das den ursprünglichen Grundbesitztitel aufgrund von Küstenerosion für ungültig erklärte, besetzte eine Gruppe, die sich als Nachlassverwalter ausgab, weiterhin das Gebiet. Dies führte zu mehreren Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung auf einem Gelände, das von einer Ölgesellschaft gepachtet wurde. Oberst Chaiwat stellte klar, dass Pa Da ab 2018 im Zusammenhang mit diesen Vorfällen angeklagt wurde. Er betonte, dass die Haftbefehle vom Gericht ausgestellt wurden und die Polizei lediglich handelte, um den Fall an die Staatsanwaltschaft zu übergeben, womit er Vorwürfe der illegalen Inhaftierung oder verfahrensrechtlicher Unregelmäßigkeiten zurückwies.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Fall die Komplexität langjähriger Landbesitzstreitigkeiten in Thailand, die gelegentlich zu öffentlichen Protesten oder Polizeieinsätzen führen können. Obwohl die Polizei ihre Sichtweise des Rechtsverfahrens dargelegt hat, bleiben die Behauptungen der Beschuldigten Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Es bleibt abzuwarten, wie das Justizsystem die verbleibenden Strafanzeigen gegen die beteiligten Personen endgültig lösen wird.