Sicherheit
Mae-Sa-Wasserfall bleibt nach Sturzfluten in Chiang Mai geschlossen
Die Behörden von Chiang Mai haben die Schließung des Mae-Sa-Wasserfalls verlängert und verbessern die Sicherheitsprotokolle an Touristenattraktionen in Mae Rim nach jüngsten Sturzflutvorfällen.
Laut einem Bericht von Khaosod Online Thailand vom 16. August 2026 haben die Provinzbehörden von Chiang Mai wichtige Touristenattraktionen im Bezirk Mae Rim, darunter den Mae-Sa-Wasserfall und den Tat-Mok-Wasserfall, nach jüngsten Sturzflutereignissen inspiziert. Der stellvertretende Gouverneur Sivakorn Buapong leitete im Auftrag von Gouverneur Rattapol Naradisorn die Inspektion, um die Lage zu beurteilen und die Notfallvorsorge zu überwachen.
Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbedenken während der Regenzeit bleibt der Mae-Sa-Wasserfall vorübergehend für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Behörden haben den Doi-Suthep-Pui-Nationalpark und die zuständigen Stellen angewiesen, die Sicherheit der Besucher durch eine kontinuierliche Überwachung der Wetterbedingungen und Wasserstände zu priorisieren. Die Beamten sind zudem damit beauftragt, sicherzustellen, dass Warnsysteme, Rettungsausrüstung und Notfallpersonal vollständig darauf vorbereitet sind, auf plötzliche Anstiege des Wasservolumens oder potenzielle Notfälle zu reagieren.
Für Reisende und Anwohner bedeutet dies, dass der Zugang zum Mae-Sa-Wasserfall derzeit eingeschränkt ist. Obwohl die Schließung dazu dient, Unfälle während der Monsunzeit zu verhindern, wurde das genaue Datum für die Wiedereröffnung des Geländes noch nicht bestätigt. Besuchern wird empfohlen, sich über lokale Wetterberichte auf dem Laufenden zu halten und den Anweisungen der Parkbeamten zu folgen, falls sie andere Naturattraktionen in der Gegend von Mae Rim besuchen möchten, da sich die Bedingungen bei starkem Regen schnell ändern können.