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ISTAF verhängt Geldstrafen gegen thailändisches Sepak-Takraw-Team nach Abbruch bei der Weltmeisterschaft

Eine Quelle
ISTAF verhängt Geldstrafen gegen thailändisches Sepak-Takraw-Team nach Abbruch bei der Weltmeisterschaft

Der Internationale Sepak-Takraw-Verband hat Geldstrafen in Höhe von fast 2 Millionen Baht gegen acht Mitglieder des thailändischen Teams verhängt, nachdem diese das WM-Finale in Malaysia abgebrochen hatten.

Laut einem Bericht von Khaosod Online Thailand hat der Internationale Sepak-Takraw-Verband (ISTAF) finanzielle Sanktionen gegen fünf thailändische Athleten und drei Funktionäre verhängt. Die Disziplinarmaßnahme folgt auf einen Vorfall am 24. Mai während des Mannschaftsfinales der Sepak-Takraw-Weltmeisterschaft in Malaysia, bei dem das thailändische Team das Spiel vorzeitig beendete.

Das Disziplinarkomitee der ISTAF entschied, dass alle acht Personen schuldig sind. Die drei beteiligten Hauptathleten — Phutawan Sopa, Wichan Temkort und Jakkrit Thinbangbon — wurden jeweils mit einer Geldstrafe von 6.000 US-Dollar belegt. Auch andere Teammitglieder, darunter Sittipong Khamchan, müssen mit Strafen rechnen. Insgesamt belaufen sich die Geldstrafen auf etwa 2 Millionen Baht. Bemerkenswert ist, dass der Verband darauf verzichtet hat, ein Wettbewerbsverbot gegen die beteiligten Spieler oder Mitarbeiter auszusprechen.

Für Einwohner und Besucher, die sich für die thailändische Sportkultur interessieren, unterstreicht dieser Vorfall die hohe Bedeutung internationaler Sepak-Takraw-Wettbewerbe und das strenge regulatorische Umfeld, das von der ISTAF kontrolliert wird. Obwohl die finanziellen Auswirkungen auf das Team erheblich sind, bedeutet das Fehlen einer Sperre, dass die Athleten weiterhin für zukünftige Turniere spielberechtigt sind. Es bleibt abzuwarten, wie der thailändische Sepak-Takraw-Verband die Zahlung dieser Geldstrafen verwalten wird und ob interne Disziplinarmaßnahmen gegen die am Abbruch beteiligten Teammitglieder ergriffen werden.