Sicherheit
MEA gibt dringende Warnung vor gefälschten LINE-Konten heraus
Die Metropolitan Electricity Authority (MEA) hat die Öffentlichkeit vor Betrügern gewarnt, die sich über LINE als Mitarbeiter ausgeben, um betrügerische Gebühren für Zählerinspektionen zu verlangen.
Am 11. August 2026 gab die Metropolitan Electricity Authority (MEA) eine öffentliche Warnung vor einer Zunahme betrügerischer Aktivitäten heraus, die auf Einwohner abzielen. Berichten zufolge nutzen Betrüger die Messaging-Plattform LINE, um sich als MEA-Beamte auszugeben und zu behaupten, sie müssten Stromzähler überprüfen. Diese Personen versuchen, Zugang zu Privatgrundstücken zu erhalten oder unbefugte Zahlungen für Dienstleistungen zu verlangen.
Die MEA hat klargestellt, dass diese Nachrichten falsch sind und nicht von ihren offiziellen Kanälen stammen. Die Behörde betonte, dass legitime Zählerinspektionen strengen internen Protokollen folgen. Es ist dem MEA-Personal untersagt, Zahlungen per Chat oder Telefon anzufordern oder Bargeld vor Ort ohne entsprechende Dokumentation einzuziehen. Wenn ein offizieller Besuch erforderlich ist, müssen die Mitarbeiter einen gültigen Ausweis und offizielle Unterlagen zur Überprüfung vorlegen.
Für Einwohner und Reisende dient dies als wichtige Erinnerung, die Identität jeder Person zu überprüfen, die behauptet, Versorgungsunternehmen zu vertreten. Die MEA rät der Öffentlichkeit, Fremden ohne Überprüfung niemals Zutritt zu gewähren, niemals Geld aufgrund unaufgeforderter digitaler Anfragen zu überweisen und immer auf die Vorlage eines offiziellen Ausweises zu bestehen. Die offizielle Kommunikation sollte nur über verifizierte Kanäle erfolgen, wie das LINE-Konto „MEA Connect“ (gekennzeichnet durch ein grünes Schild-Symbol) oder durch Anruf beim 24-Stunden-MEA-Callcenter unter 1130. Es bleibt zu bestätigen, wie viele Personen von dieser spezifischen Kampagne betroffen sind oder ob den Behörden finanzielle Verluste gemeldet wurden.