Politik
FIFA dementiert Berichte über Gianni Infantinos Suche nach Unterstützung durch die US-Regierung
Die FIFA hat offiziell die Behauptungen zurückgewiesen, dass Präsident Gianni Infantino bei der US-Regierung lobbyiert, um seine Position vor der Wahl 2027 zu sichern.
Laut einem Bericht von Khaosod Online hat die FIFA ein formelles Dementi bezüglich der Anschuldigungen herausgegeben, dass Präsident Gianni Infantino die Unterstützung der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump sucht, um seine Führungsposition zu behaupten. Diese Gerüchte kamen nach heftigen Gegenreaktionen auf Infantinos Pläne zum Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft auf, eine Strategie, die schließlich aufgegeben wurde.
Infantino bereitet sich derzeit auf die FIFA-Präsidentschaftswahl am 18. März 2027 vor. Inmitten wachsender Kritik und Berichten, dass mehrere nationale Fußballverbände ihre Unterstützung zurückziehen, kamen Spekulationen auf, dass Infantino versuche, Verbindungen innerhalb der US-Regierung zu nutzen, um seine Position zu stärken. Obwohl einige Berichte behaupteten, diese Gespräche zielten darauf ab, seinen Posten zu sichern, erklärte die FIFA gegenüber Reuters, dass der Präsident weder den US-Präsidenten noch Regierungsbeamte kontaktiert habe, und bezeichnete die Behauptungen als völlig erfunden.
Für Einwohner und Reisende in Thailand unterstreicht diese Situation die anhaltende Instabilität innerhalb der globalen Fußballführung. Während die unmittelbaren Auswirkungen auf lokale Sportfans minimal sind, könnte das Ergebnis der bevorstehenden Wahl 2027 zukünftige internationale Fußballereignisse und -politiken beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, ob der interne Druck der nationalen Fußballverbände zu weiteren Herausforderungen gegen Infantinos Kandidatur führen wird, während das Wahldatum näher rückt.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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