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Kultur

Mönch nach Drogenfund in Suphan Buri aus dem Orden ausgeschlossen

Eine Quelle

Die Behörden in Suphan Buri haben einen Mönch aus dem Orden ausgeschlossen, nachdem ein Drogentest positiv ausfiel und Ketamin in seiner Unterkunft gefunden wurde.

Am 4. August 2026 ergriffen die Behörden im Bezirk Song Phi Nong in der Provinz Suphan Buri Maßnahmen gegen einen örtlichen Mönch, nachdem Berichte über dessen unberechenbares Verhalten eingegangen waren. Laut Khaosod Online Thailand hatten Anwohner ihre Besorgnis und Angst gegenüber dem Mönch geäußert, der während des Betens seltsame körperliche Zittern zeigte, was einige zu der Annahme verleitete, er stehe unter einem spirituellen Einfluss.

Aufgrund dieser Beschwerden entsandte Bezirksleiter Ratchakrit Phayak Sicherheitskräfte zum Tempel. Mit der Kooperation des Abtes wurden zehn Mönche Drogentests unterzogen. Die betreffende Person wurde positiv auf illegale Substanzen getestet, und eine anschließende Durchsuchung seiner Unterkunft ergab den Besitz von Ketamin. Nach dieser Entdeckung wurde der Mönch sofort aus dem Orden ausgeschlossen und in Gewahrsam genommen, um sich einem Gerichtsverfahren zu stellen.

Für Anwohner und Besucher unterstreicht dieser Vorfall das Engagement der örtlichen Behörden, auf die Bedenken der Gemeinschaft bezüglich des Verhaltens in Tempeln einzugehen. Während die unmittelbare Bedrohung durch die Entfernung des Mönchs beseitigt wurde, dauern die umfassenderen Ermittlungen darüber, wie diese Substanzen beschafft wurden, noch an. Reisende, die örtliche Tempel besuchen, werden daran erinnert, dass diese Institutionen Orte der Anbetung sind und solche Vorfälle als isolierte Fälle von Fehlverhalten betrachtet werden, die nicht repräsentativ für die breitere klösterliche Gemeinschaft in Thailand sind.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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