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Recht

Gericht spricht Sararat 'Am Cyanide' Rangsiwuthaporn im sechsten Mordfall frei

Eine Quelle

Das Strafgericht hat eine Mordanklage gegen Sararat Rangsiwuthaporn abgewiesen, da in einem Fall aus dem Jahr 2015 keine ausreichenden Beweise für eine Cyanidvergiftung vorlagen.

Am 4. August 2026 fällte das Strafgericht in Bangkok ein Urteil im sechsten Verfahren gegen Sararat Rangsiwuthaporn, die weithin als 'Am Cyanide' bekannt ist. Die Staatsanwaltschaft hatte die 39-Jährige beschuldigt, am 7. Juli 2015 eine Freundin namens Monthathip in einer Eigentumswohnung in Thong Lo vergiftet zu haben, um Schulden zu entgehen.

Laut Khaosod Online prüfte das Gericht Beweise zur finanziellen Beziehung zwischen den beiden und stellte fest, dass die Angeklagte sich Geld von der Verstorbenen geliehen hatte und erhebliche Verluste durch Online-Glücksspiele erlitten hatte. Das Gericht entschied jedoch, dass die Staatsanwaltschaft nicht zweifelsfrei nachweisen konnte, dass der Tod des Opfers durch Cyanid verursacht wurde. Folglich wies das Gericht die Anklage in diesem speziellen Fall ab.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Fall die laufenden Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit einer Reihe hochkarätiger Todesermittlungen, die Thailand in Atem halten. Obwohl dieser Freispruch ein spezifisches Ergebnis für den Vorfall von 2015 darstellt, ist es wichtig zu beachten, dass Sararat in mehrere andere Rechtsangelegenheiten verwickelt bleibt. Bisher hat das Gericht Urteile in mehreren Fällen gefällt, darunter ein Todesurteil und zwei lebenslange Haftstrafen. Während der juristische Prozess weitergeht, wartet die Öffentlichkeit auf weitere Entwicklungen bezüglich der verbleibenden Anklagepunkte gegen die Angeklagte. Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht die strengen Beweisstandards, die in Strafprozessen mit komplexen forensischen Vorwürfen erforderlich sind.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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