Politik
OSMEP reagiert auf Vorwürfe zur Auswahl von E-Commerce-Projekten für KMU
Das thailändische Amt für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (OSMEP) hat eine offizielle Erklärung abgegeben, in der es die Transparenz seines Auswahlverfahrens für zwei E-Commerce-Förderprojekte nach Beschwerden der Silpakorn-Universität verteidigt.
Am 3. August 2026 veröffentlichte das Amt für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (OSMEP) eine offizielle Erklärung zu den Bedenken hinsichtlich der Auswahl von Partnern für seine Projekte „KMU E-Commerce und Live-Commerce“ sowie „Entwicklung des thailändischen E-Commerce-Ökosystems“. Diese Reaktion folgt auf eine formelle Beschwerde von Vertretern der Silpakorn-Universität über die Demokratische Partei, die eine parlamentarische Untersuchung des Auswahlverfahrens forderte.
Das OSMEP betont, dass alle Verfahren in strikter Übereinstimmung mit dem Gesetz zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen durchgeführt wurden. Die Behörde unterstrich, dass die Auswahlkriterien klar, transparent und prüfbar seien. Darüber hinaus wies das OSMEP Vorwürfe der Einmischung oder Einschüchterung während des Prozesses ausdrücklich zurück und erklärte sich bereit, jeder Untersuchungsbehörde Beweise vorzulegen.
Für Einwohner und Geschäftsinhaber in Thailand unterstreicht diese Entwicklung die anhaltenden Bemühungen der Regierung, den KMU-Sektor zu digitalisieren. Während diese Projekte darauf abzielen, die lokale Wirtschaft zu stärken, verdeutlicht der aktuelle Streit die Bedeutung der administrativen Aufsicht bei öffentlich-privaten Partnerschaften. Es bleibt abzuwarten, ob der parlamentarische Ausschuss eine formelle Untersuchung einleiten wird oder ob die vom OSMEP bereitgestellten Unterlagen die Beschwerdeführer zufriedenstellen werden. Derzeit bekräftigt die Behörde weiterhin die Integrität ihrer Abläufe, während sie auf weitere Prüfungen wartet.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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