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Thailändischer Abgeordneter Pavut bestreitet Vorwürfe im Forex-Handelsfall

Eine Quelle

Pavut Pongvitayapanu, ein Listenabgeordneter der Volkspartei, hat nach einer Vorladung durch das Department of Special Investigation (DSI) alle Vorwürfe im Zusammenhang mit unerlaubtem Forex-Handel offiziell zurückgewiesen.

Am 3. August 2026 erschien Pavut Pongvitayapanu, ein Listenabgeordneter der Volkspartei, vor dem Department of Special Investigation (DSI), um sich zu den Vorwürfen bezüglich unerlaubten Forex-Handels zu äußern. Laut einem Bericht von Khaosod Online wies Pavut während der Sitzung alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe offiziell zurück.

Während seines Erscheinens legte Pavut den Ermittlern Beweise vor und erklärte, er könne alle strittigen Punkte klären. Er ging insbesondere auf öffentliche Spekulationen über eine angebliche Finanzspur in Höhe von 800 Millionen Baht ein und bestritt die Existenz solcher Transaktionen. Darüber hinaus äußerte er sich zu Berichten über seine Werbung für den „TH-AI Passport“ und stellte klar, dass sein Engagement kein Versuch war, den Ausgang des Gerichtsverfahrens zu beeinflussen. Pavut äußerte sich besorgt über die Schwere der Vorwürfe, betonte jedoch, dass er kein Betrüger sei und während des gesamten Prozesses integer gehandelt habe.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall die anhaltende Prüfung von Finanzaktivitäten und digitalen Plattformen in Thailand. Obwohl Pavut seine Bereitschaft erklärt hat, den Behörden auf Anfrage weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, bleibt die Untersuchung aktiv. Es ist derzeit nicht bestätigt, wie sich diese Gerichtsverfahren auf seine politische Rolle oder das breitere regulatorische Umfeld für Finanzdienstleistungen auswirken werden. Weitere Entwicklungen hängen von der Prüfung der vorgelegten Beweise durch das DSI ab.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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