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Film bestreitet Vorwürfe in Bezug auf einen Finanzstreit über 142 Millionen Baht

Eine Quelle

Der thailändische Prominente 'Film' hat offiziell alle Anschuldigungen im Zusammenhang mit einer Finanzuntersuchung zurückgewiesen und die von den Behörden genannte Summe von 142 Millionen Baht bestritten.

Laut einem Bericht von Matichon Online hat der thailändische Prominente, bekannt als 'Film', offiziell alle Vorwürfe zurückgewiesen, die im Rahmen einer Finanzuntersuchung gegen ihn erhoben wurden. Das Department of Special Investigation (DSI) prüft derzeit die Finanzunterlagen, die mit der Person in Verbindung stehen.

Während seiner Antwort an die Behörden bestritt der Rechtsvertreter von Film die Summe von 142 Millionen Baht, die derzeit untersucht wird. Die Verteidigung behauptet, dieser Betrag sei ungenau und 'erfunden', und versichert, dass die tatsächliche finanzielle Aktivität nur 25 Millionen Baht betrug. Laut der Verteidigung stammte diese Summe aus legitimen Geschäftstätigkeiten, die den Verkauf von Gesichtsmasken während der COVID-19-Pandemie betrafen.

Für Einwohner und Reisende in Thailand unterstreicht dieser Fall die laufende Prüfung der finanziellen Transparenz und der geschäftlichen Transaktionen, an denen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beteiligt sind. Obwohl die Verteidigung eine spezifische Erklärung für die Gelder geliefert hat, bleibt die Untersuchung aktiv. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Behauptungen derzeit Teil eines laufenden Gerichtsverfahrens sind. Die endgültige Feststellung der tatsächlichen Finanzzahlen und die Gültigkeit der Anklage hängen vom Ergebnis der formellen Untersuchung des DSI ab. Während sich die Situation entwickelt, werden weitere Details zu den von den Behörden und der Verteidigung vorgelegten Beweisen vor Gericht erwartet.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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