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Wirtschaft

Thailändischer Schauspieler 'Film' Ratthapoom weist Vorwürfe im Forex-Fall zurück

Eine Quelle

Der Schauspieler Ratthapoom 'Film' Tokongsub hat nach einer sechsstündigen Befragung durch das Department of Special Investigation (DSI) alle Vorwürfe im Zusammenhang mit unerlaubtem Forex-Handel zurückgewiesen.

Am 3. August 2026 erschien der thailändische Schauspieler Ratthapoom 'Film' Tokongsub beim Department of Special Investigation (DSI), um zu seiner mutmaßlichen Verwicklung in unerlaubte Forex-Handelsgeschäfte auszusagen. Nach einer sechsstündigen Sitzung mit dem Büro für Technologie und Cyberkriminalität wiesen Ratthapoom und sein Anwalt, Pramarn Luangwattanavanich, alle gegen sie erhobenen Vorwürfe formell zurück.

Die Anschuldigungen umfassen den Betrieb eines Unternehmens ohne entsprechende Lizenz, die Erbringung nicht autorisierter Marketing- und Unternehmensberatungsdienste sowie die Tätigkeit als nicht lizenzierter Devisenmakler. Ein wichtiger Streitpunkt, der während der Sitzung angesprochen wurde, war der Ursprung der mit dem Schauspieler verbundenen Finanztransaktionen. Während frühere Berichte eine Summe von 142 Millionen Baht nahelegten, stellte das Anwaltsteam von Ratthapoom klar, dass der vom DSI tatsächlich identifizierte Betrag 25 Millionen Baht beträgt. Der Schauspieler erklärte, dass diese Gelder aus seinem Geschäft mit dem Verkauf von Gesichtsmasken während der COVID-19-Pandemie stammten und nicht aus illegalen Forex-Aktivitäten.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Fall die anhaltende behördliche Prüfung von Finanzdienstleistungen und Anlageplattformen in Thailand. Da die Ermittlungen noch laufen, müssen der rechtliche Status dieser Gelder und die Gültigkeit der Vorwürfe erst noch durch das Gerichtsverfahren bestätigt werden. Weitere Aktualisierungen werden erwartet, während das DSI die Beweise weiter prüft.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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