Recht
Verdächtiger in Dreifachmordfall sagt in Chonburi aus
Ein 24-jähriger Verdächtiger in einem Dreifachmordfall hat bei der Polizeistation Na Jomtien eine zusätzliche Aussage gemacht, in der er Angst vor der Todesstrafe äußerte und Nötigung geltend machte.
Am 3. August 2026 wurde der 24-jährige Chatchanan, bekannt als „Fluke“, auf der Polizeistation Na Jomtien in Chonburi weiter zu seiner Beteiligung am Mord an einer dreiköpfigen thailändischen Familie befragt. Laut Khaosod Online wurde der Verdächtige für eine einstündige Vernehmung aus dem Gefängnis gebracht, an der auch der Präsident der Anwaltskammer von Pattaya teilnahm, um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten.
Während der Sitzung zeigte sich Fluke sichtlich aufgewühlt und weinte mehrfach, wobei er seine Angst vor der Todesstrafe zum Ausdruck brachte. Er behauptete, von einer Person namens „Pong“ zu der Tat gezwungen worden zu sein, und betonte, er habe im Voraus nicht gewusst, dass die Morde stattfinden würden. Darüber hinaus bestritt Fluke jegliche Beteiligung oder Kenntnis über den separaten Mordfall an zwei russischen Geschwistern, trotz anhaltender öffentlicher Spekulationen über mögliche weitere Opfer.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall eine laufende strafrechtliche Untersuchung in der Region Chonburi. Obwohl der Verdächtige eine spezifische Aussage zu seiner mutmaßlichen Rolle gemacht hat, bleibt die Untersuchung aktiv. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, das Ausmaß der Beteiligung des Verdächtigen und die Stichhaltigkeit seiner Nötigungsvorwürfe zu klären. Es bleibt abzuwarten, ob diese Aussagen Auswirkungen auf das weitere Gerichtsverfahren haben werden oder ob weitere Beweise auftauchen, die den Verdächtigen mit anderen gemeldeten Verbrechen in Verbindung bringen.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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