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Tourismus

Spiritueller Tourismus bleibt im Ruesi Nen Ashram in Ayutthaya beliebt

Eine Quelle

Der kürzliche Besuch einer Einwohnerin Bangkoks im Ruesi Nen Ashram in Ayutthaya unterstreicht den anhaltenden Trend zum spirituellen Tourismus in Thailand, der Menschen auf der Suche nach Glück und Segen anzieht.

Am 30. Juli 2026 berichtete Khaosod Online, dass der Ruesi Nen Ashram im Bezirk Bang Sai, Ayutthaya, weiterhin eine bedeutende Anzahl von Besuchern und spirituellen Touristen anzieht. Der Ort ist zu einem bemerkenswerten Ziel für diejenigen geworden, die Rituale durchführen, beten und ihr Glück verbessern möchten.

Dem Bericht zufolge besuchte eine Besucherin aus Bangkok kürzlich den Ashram, um ein Gelübde durch das Anbieten von 500 Kürbissen zu erfüllen, und behauptete, dass ihre Gebete um finanzielle Erleichterung in weniger als einem Monat erhört wurden. Der Ashram verfügt über mehrere bedeutende religiöse Strukturen, darunter eine 16 Meter hohe Statue von Thao Wessuwan sowie Schreine, die Ganesha, Phra Sangkajai und Kumarn Thong Chao Sua Heng gewidmet sind. Besucher nehmen häufig an traditionellen Zeremonien teil, wie dem 'Na Phra Lak Na Thong'-Ritual, der Hand-Salbung für Reichtum und dem Baden in heiligem Wasser, das von Ruesi Nen durchgeführt wird.

Für Reisende und Einwohner stellt der Ashram ein wachsendes Segment des thailändischen 'Sai Mu'-Tourismus (spirituelle Suchende) dar. Während der Ort einen Einblick in lokale Glaubenssysteme und kulturelle Praktiken bietet, sollten Besucher beachten, dass diese Aktivitäten auf persönlichem Glauben und traditionellen Bräuchen basieren. Es bleibt zu bestätigen, wie der Ashram das hohe Besucheraufkommen während der Stoßzeiten bewältigt und welche spezifischen Vorschriften für die verschiedenen rituellen Opfergaben vor Ort gelten.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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