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Gouverneur von Rayong ordnet Untersuchung zum Fischsterben im Nong Nam Khao Kanal an

Eine Quelle

Die Behörden in Rayong untersuchen Berichte über ein massenhaftes Fischsterben im Nong Nam Khao Kanal nach Vorwürfen illegaler Abwassereinleitungen durch eine Privatfabrik.

Am 30. Juli 2026 leitete der Gouverneur von Rayong, Traipop Wongtrairat, eine dringende Untersuchung ein, nachdem er Berichte des lokalen Netzwerks für natürliche Ressourcen und Umwelt über eine beträchtliche Anzahl toter Fische im Nong Nam Khao Kanal erhalten hatte, der sich hinter dem Nong Lalok Markt im Bezirk Ban Khai befindet.

Nach dem Bericht koordinierte der Gouverneur die Bemühungen mit dem Damrongtham-Zentrum, Bezirksbeamten und Umweltbehörden, um das Gebiet zu inspizieren. Während des Besuchs identifizierten die Behörden eine private Holzfabrik, die angeblich Abwasser in den Kanal einleitete. Als Reaktion darauf ordnete der Gouverneur die sofortige Schließung der Abflussrohre der Fabrik an und forderte, dass Korrekturmaßnahmen innerhalb von drei Tagen abgeschlossen werden.

Vorläufige Wasserqualitätstests wurden an vier Standorten durchgeführt, darunter die Kanäle Nong Samet, Lamduan, Nong Nam Khao und das Gebiet des Dorfes Waroros. Die vorläufigen Ergebnisse zeigten, dass die Wasserqualität an diesen Punkten derzeit den Standardkriterien für aquatisches Leben entspricht.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Vorfall die laufenden Bemühungen zur Überwachung der lokalen Wassersicherheit und der industriellen Einhaltung in Rayong. Obwohl das unmittelbare Entwässerungsproblem behoben wurde, bleiben die langfristigen Umweltauswirkungen und das volle Ausmaß der Beteiligung der Fabrik Gegenstand weiterer Untersuchungen durch die Provinzbehörden. Einwohnern wird empfohlen, lokale Updates zur Wassernutzung im betroffenen Gebiet zu verfolgen.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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