Politik
Stellvertretender Innenminister weist Vorwürfe zurück, die seinen Vater mit dem Senats-Auswahls-Skandal in Verbindung bringen
Worasit Liangprasit, stellvertretender Innenminister, hat angekündigt, Anzeige zu erstatten, nachdem sein Vater in eine Kontroverse um die Manipulation der Senatsauswahl verwickelt wurde.
Am 30. Juli 2026 äußerte sich der stellvertretende Innenminister Worasit Liangprasit im Regierungssitz zu den Vorwürfen gegen seinen Vater, Somkiat Liangprasit. Ein Zeuge in einer laufenden Untersuchung zur angeblichen Manipulation des Senatsauswahlverfahrens behauptete, dass der stellvertretende Minister mit einem Regierungsposten belohnt würde, falls die Auswahl einer bestimmten Formel folge.
Worasit wies die Behauptungen als unlogisch zurück und hinterfragte die Einfachheit eines solchen Schemas. Er kündigte an, dass sein Vater beabsichtige, eine formelle Anzeige bei der Polizei zu erstatten, um auf die seiner Meinung nach ungerechten Anschuldigungen zu reagieren. Auf die Frage, ob die Vorwürfe eine Form der politischen Diskreditierung oder ein Ablenkungsmanöver seien, erklärte der stellvertretende Minister, er sei sich über die Motive hinter den Behauptungen nicht sicher. Er ging auch auf Kommentare der Opposition ein, die andeutete, dass nur ein kleiner Teil der Beweise zum Skandal enthüllt worden sei, und stellte die Gültigkeit der verbleibenden Behauptungen in Frage.
Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Entwicklung die anhaltenden politischen Spannungen um die Integrität des Senatsauswahlverfahrens. Obwohl es sich um einen innenpolitischen Streit handelt, verdeutlicht dies eine Phase verstärkter Prüfung von Regierungsämtern. Es bleibt abzuwarten, ob die Anzeige zu einer formellen Untersuchung wegen Verleumdung führt oder ob die Opposition weitere Beweise für die angebliche Manipulation des Senats vorlegen wird.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
SawaLife ist keine Nachrichtenredaktion. Wir klassifizieren und übersetzen Quelleninhalte automatisiert und mit redaktionellen Kontrollen; die Originalveröffentlichung bleibt der maßgebliche Kontext.