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Kultur

Gaur im Kaeng-Krachan-Nationalpark nach Wilderei-Vorfall tot aufgefunden

Eine Quelle

Ein männlicher Gaur ist im Kaeng-Krachan-Nationalpark gestorben, nachdem er in eine Falle geraten war. Die Parkverwaltung leitet rechtliche Schritte ein und schlägt ein Verbot von Federfallen vor.

Am 28. Juli 2026 ereignete sich ein tragischer Vorfall im Kaeng-Krachan-Nationalpark, einem UNESCO-Welterbe. Laut Khaosod Online Thailand entdeckten Parkmitarbeiter einen männlichen Gaur, der auf etwa 5 bis 7 Jahre geschätzt wurde und 800 bis 900 Kilogramm wog, mit einer schweren Verletzung. Das rechte Vorderfußgelenk des Tieres war durch eine Falle abgetrennt worden, was kurz darauf zu seinem Tod führte.

Der Vorfall wurde von einem Anwohner in der Nähe von Ban Huai Phai in der Provinz Phetchaburi gemeldet, der das verletzte Tier auf seinem Land fand. Mongkol Chaipakdee, Leiter des Kaeng-Krachan-Nationalparks, bestätigte, dass die Behörden eine Untersuchung eingeleitet haben, um die Verantwortlichen für das Aufstellen der illegalen Falle zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen. Darüber hinaus bereitet die Parkverwaltung einen Vorschlag für ein formelles Verbot des Besitzes und Verkaufs von gebrauchsfertigen Federfallen vor, um zukünftige Wildtierverluste zu verhindern.

Für Besucher und Anwohner unterstreicht dieses Ereignis die anhaltenden Herausforderungen beim Schutz der Tierwelt in Schutzgebieten. Obwohl der Park geöffnet bleibt, erinnert der Vorfall an die Gefahren durch illegale Wilderei-Ausrüstung an den Waldrändern. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Identität der Personen, die die Falle aufgestellt haben, noch Gegenstand von Ermittlungen, und der offizielle Zeitplan für das vorgeschlagene Verbot von Federfallen wurde von den zuständigen Behörden noch nicht bestätigt.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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