Tourismus
Einwanderungsbehörde von Chonburi rettet drei indische Touristen aus Entführung
Die Behörden in Chonburi haben drei indische Staatsbürger gerettet, die in einem Haus in der Gegend von Pattaya als Geiseln gehalten wurden.
Laut einem Bericht der Thai Post vom 28. Juli 2026 führte die Einwanderungspolizei von Chonburi in Zusammenarbeit mit der Polizei der Stadt Pattaya eine Razzia in einem zweistöckigen Haus im Unterbezirk Nong Prue in Bang Lamung, Chonburi, durch. Der Einsatz wurde eingeleitet, nachdem Informationen eingegangen waren, dass drei indische Touristen auf dem Grundstück gefangen gehalten wurden.
Polizeibeamte, darunter der Superintendent der Einwanderungsbehörde von Chonburi, Oberst Naphatsapong Khositsuriyamanee, und der Superintendent der Polizei von Pattaya, Oberst Anek Sarathongyu, leiteten den Einsatz zur Rettung der Opfer. Berichten zufolge sollen die Täter die Touristen gefoltert und ein Lösegeld von 4 Millionen Rupien pro Person gefordert haben.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Vorfall die kontinuierlichen Bemühungen der örtlichen Strafverfolgungsbehörden, gegen schwere kriminelle Aktivitäten vorzugehen, die auf ausländische Besucher in der Region Pattaya abzielen. Obwohl die Rettungsaktion die Opfer in Sicherheit brachte, bleiben Einzelheiten zur Identität der Verdächtigen und zum aktuellen Stand der Ermittlungen unter offizieller Prüfung. Die Behörden haben noch keine weiteren Informationen über das beteiligte kriminelle Netzwerk oder darüber veröffentlicht, ob nach weiteren Verdächtigen gesucht wird. Reisenden wird empfohlen, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten sofort den örtlichen Behörden zu melden.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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