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Wirtschaft

SET-Präsident entschuldigt sich nach Datenleck bei 200.000 Investoren

Eine Quelle

Der Präsident der thailändischen Börse (SET) hat sich offiziell entschuldigt, nachdem eine Sicherheitslücke bei der Wertpapierverwahrstelle die Daten von 200.000 Anlegern offengelegt hat.

Wie Prachachat Business am 28. Juli 2026 berichtete, hat sich Asadej Kongsiri, Präsident der thailändischen Börse (SET), öffentlich bei rund 200.000 Investoren für ein Datenleck bei der Thailand Securities Depository (TSD) entschuldigt.

Nach Angaben der SET führte die Sicherheitslücke zur Offenlegung von Anlegerinformationen. Präsident Kongsiri erklärte, dass zum Zeitpunkt der Ankündigung keine finanziellen Schäden durch den Vorfall gemeldet wurden. Als Reaktion auf das Sicherheitsversagen hat sich die SET verpflichtet, ihre Cybersicherheitsinfrastruktur zu verbessern und kontinuierliche Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, um die Daten der Anleger künftig besser zu schützen.

Für Einwohner und Expats in Thailand unterstreicht dieser Vorfall, wie wichtig es ist, persönliche Finanzkonten auf ungewöhnliche Aktivitäten zu überwachen, auch wenn die Börse keine unmittelbaren Verluste meldet. Obwohl die SET die Verantwortung übernommen und Verbesserungen versprochen hat, werden das volle Ausmaß der kompromittierten Daten und die spezifische Art der Sicherheitslücke noch untersucht. Anlegern wird empfohlen, sich über die offiziellen Kanäle der SET über weitere Sicherheitsprotokolle oder empfohlene Maßnahmen für die von dem Datenleck Betroffenen auf dem Laufenden zu halten.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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