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Thailändische Arbeitssuchende melden betrügerische Vermittlungsagentur für Irland

Eine Quelle

Über 20 thailändische Staatsbürger wurden angeblich von einer Vermittlungsagentur betrogen, die Fabrikarbeit in Irland versprach, was zu finanziellen Verlusten und Inhaftierungen im Ausland führte.

Am 28. Juli 2026 reichten zwei Einwohner von Chiang Rai, der 27-jährige Manop und die 25-jährige Bundita, eine formelle Beschwerde beim Provinzamt für Beschäftigung in Chiang Rai ein. Ihrem Bericht zufolge wurden sie Opfer eines Einstellungsbetrugs durch ein Unternehmen mit Sitz in Pa Ngam, Bezirk Pa Daet. Den Opfern wurde eine Anstellung in einer Lebensmittelverarbeitungsfabrik in Irland versprochen, wobei jede Person 290.000 THB in drei Raten als Bearbeitungsgebühr zahlte.

Nach ihrer Ankunft in Irland berichteten die Opfer, dass sie die versprochene Anstellung nicht erhielten. Stattdessen wurden sie über drei Tage lang in einem ausländischen Gefängnis festgehalten, unter schlechten Bedingungen untergebracht und konnten niemanden kontaktieren. Die Beschwerdeführer gaben an, dass es über 20 bekannte Opfer dieser speziellen Agentur gibt.

Für Einwohner und diejenigen, die Arbeit im Ausland suchen, unterstreicht dieser Fall die entscheidende Bedeutung der Überprüfung der Legitimität von Vermittlungsagenturen über offizielle staatliche Kanäle, bevor Zahlungen geleistet werden. Er dient als Erinnerung an die Risiken, die mit nicht autorisierten Vermittlungsdiensten verbunden sind. Zum jetzigen Zeitpunkt laufen die Ermittlungen, und die Behörden müssen das volle Ausmaß der Aktivitäten der Agentur sowie den rechtlichen Status der derzeit in den Fall verwickelten Opfer noch bestätigen.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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