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Kanjuta Phattarabunson gewinnt historisches erstes MMA-Gold für Thailand bei den Asienspielen
Die thailändische Athletin Kanjuta Phattarabunson sicherte sich bei den 20. Asienspielen in Japan eine historische Goldmedaille im MMA der Frauen (54 kg).
Am 22. September 2026 schrieb die thailändische Mixed-Martial-Arts-Athletin (MMA) Kanjuta 'Amp' Phattarabunson Geschichte, indem sie bei den 20. Asienspielen in Japan die Goldmedaille in der 54-kg-Klasse der Frauen gewann. Laut Khaosod Online besiegte Kanjuta die Bahrainerin Diana Pogosian mit 3:0. Dies ist das erste Mal, dass Thailand eine Goldmedaille im MMA gewinnt, seit die Sportart offiziell in das Programm der Asienspiele aufgenommen wurde.
Kanjuta dominierte den Kampf über zwei Runden mit überlegenen Grappling- und Punktetechniken. Nach ihrem Sieg äußerte sie große Erleichterung und Stolz und merkte an, dass der Erfolg der Höhepunkt eines strengen Trainings war, das im März begann und während dessen sie erhebliche Erschöpfung und körperliche Verletzungen ertragen musste. Sie betonte, dass dieser Sieg ein Meilenstein für den Sport in Thailand sei, und hofft, dass er zu einer größeren Anerkennung und Unterstützung für MMA-Athleten und das Trainerteam im Land führen wird.
Für Einwohner und Besucher in Thailand unterstreicht dieser Erfolg die wachsende Bedeutung des Kampfsports in der nationalen Sportlandschaft. Obwohl dieser Sieg einen bedeutenden Durchbruch für den thailändischen MMA-Verband darstellt, bleibt abzuwarten, wie sich dieser Erfolg auf die zukünftige Finanzierung und den Ausbau der Infrastruktur für den Sport auswirken wird. Kanjuta zeigte sich zuversichtlich, dass ihre Leistung den Sportbehörden das Potenzial thailändischer Kämpfer bereits bewiesen hat.