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Touristen nach Feststecken an Strand in Oregon gerettet

Eine Quelle
Touristen nach Feststecken an Strand in Oregon gerettet

Drei Touristen wurden vom Lost Boy Beach in Oregon gerettet, nachdem die Flut ihren Rückweg abgeschnitten hatte, während sie Fotos machten.

Am 22. September 2026 wurden drei Touristen vom Lost Boy Beach im Tillamook County, Oregon, gerettet, nachdem sie von der Flut eingeschlossen worden waren. Laut Berichten von Khaosod Online hatte die Gruppe den abgelegenen Strand erreicht, indem sie über scharfe Felsen und durch Meereshöhlen kletterte, um Fotos zu machen. Sie achteten nicht auf die Gezeiten, die stiegen und ihren einzigen Rückweg abschnitten.

Da es in der Gegend keinen Mobilfunkempfang gab, nutzte die Gruppe ein Satellitentelefon, um den Notruf zu kontaktieren. Sie signalisierten zudem Hilfe, indem sie mit Ästen „SOS“ in den Sand schrieben. Die Feuerwehr setzte eine Drohne ein, um die Personen zu lokalisieren, die kalt und durchnässt aufgefunden wurden. Rettungsteams navigierten durch starken Wellengang und Strömungen, um die Gruppe zu erreichen, gaben ihnen Schwimmwesten und brachten sie in Sicherheit. Obwohl die Touristen leichte Prellungen erlitten, wurden keine schweren Verletzungen gemeldet.

Dieser Vorfall erinnert Reisende daran, bei Besuchen abgelegener Küstengebiete Vorsicht walten zu lassen. Die örtliche Feuerwehr rät dazu, Gezeitentabellen zu prüfen und sich bei Anwohnern zu erkundigen, bevor man sich in schwer zugängliche Gebiete begibt. Es bleibt abzuwarten, ob die örtlichen Behörden nach der Rettung neue Beschilderungen oder Zugangsbeschränkungen an diesem spezifischen Ort einführen werden.