Sicherheit
Such- und Rettungsaktion nach Untergang eines Fischerbootes vor der thailändischen Küste
Ein Fischerboot mit etwa 20 Besatzungsmitgliedern ist bei rauer See gesunken; die Behörden suchen derzeit nach sieben vermissten Personen.
Am 22. September 2026 wurden die Behörden über das Sinken des Fischerbootes 'S. Kanjanawaree 888' auf hoher See informiert. Berichten von Khaosod Online zufolge geriet das Boot in schweres Wetter und hohen Wellengang, was dazu führte, dass es am 21. September gegen 22:00 Uhr sank.
Bei ersten Rettungsmaßnahmen konnten 13 Überlebende gefunden werden. Sieben Besatzungsmitglieder werden jedoch weiterhin vermisst. Der Leichnam des Kapitäns wurde im Wrack lokalisiert, die Bergungsarbeiten dauern jedoch noch an. Der Vorfall ereignete sich in einem abgelegenen Gebiet zwischen Samae San und Prachuap Khiri Khan, das von der Küste aus eine vier- bis fünfstündige Bootsfahrt erfordert.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Vorfall die Unvorhersehbarkeit der maritimen Bedingungen in der Region bei schlechtem Wetter. Die Königliche Thailändische Marine und die örtlichen Behörden koordinieren eine Such- und Rettungsmission, um die vermissten Personen zu finden. Die Beamten arbeiten derzeit daran, die genaue Zuständigkeit für den Unfallort zu klären, um die Ermittlungen zu beschleunigen. Da sich die Lage dynamisch entwickelt, werden weitere Informationen über den Verbleib der vermissten Besatzungsmitglieder und die Bergung des Schiffes erwartet, während die Suche fortgesetzt wird.