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Chao-Phraya-Staudamm erhöht Wasserabgabe, Warnung für flussabwärts gelegene Gebiete

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Chao-Phraya-Staudamm erhöht Wasserabgabe, Warnung für flussabwärts gelegene Gebiete

Der Chao-Phraya-Staudamm hat mit einer schrittweisen Erhöhung der Wasserabgabe auf 1.200 Kubikmeter pro Sekunde begonnen, was zu Warnungen vor steigenden Wasserständen für flussabwärts gelegene Gemeinden führt.

Laut einem Bericht von Matichon Online vom 21. September 2026 hat der Chao-Phraya-Staudamm mit einer schrittweisen Erhöhung seiner Wasserabgaberate begonnen, die nun 1.200 Kubikmeter pro Sekunde erreicht. Diese betriebliche Anpassung dient dazu, die Wasserstände im Stausee effektiv zu bewirtschaften.

Die Behörden haben eine formelle Warnung an Anwohner und Unternehmen herausgegeben, die sich flussabwärts des Damms befinden. Es wird erwartet, dass die Wasserstände in diesen Gebieten aufgrund des erhöhten Durchflusses um etwa 30 bis 60 Zentimeter ansteigen werden.

Für Anwohner und Reisende in den betroffenen Regionen ist diese Entwicklung von Bedeutung, da sie zu lokalen Überschwemmungen oder stärkeren Strömungen entlang der Flussufer führen kann. Wer in der Nähe des Chao-Phraya-Flusses lebt oder sich dort aufhält, sollte die lokalen Nachrichten genau verfolgen und die Anweisungen der Provinzbehörden befolgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt abzuwarten, wie lange diese Abgaberate beibehalten wird und ob je nach Niederschlagsmuster flussaufwärts weitere Erhöhungen erforderlich sein werden. Reisende, die Ausflüge zu Zielen am Fluss in den zentralen Provinzen planen, sollten Vorsicht walten lassen und den Zustand der lokalen Flussbedingungen überprüfen, bevor sie fortfahren. Die Situation wird derzeit von den Wasserwirtschaftsbehörden überwacht, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.