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Premierminister Anutin bestreitet Verbindungen der Regierung zu illegalen Geschäften

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Premierminister Anutin bestreitet Verbindungen der Regierung zu illegalen Geschäften

Premierminister Anutin Charnvirakul hat während eines diplomatischen Besuchs in Japan Vorwürfe einer Regierungsbeteiligung an illegalen Aktivitäten öffentlich zurückgewiesen.

Während eines kürzlichen diplomatischen Besuchs in Tokio äußerte sich der thailändische Premierminister Anutin Charnvirakul zu Bedenken hinsichtlich der Integrität seiner Regierung. Am 21. September 2026 erklärte der Premierminister ausdrücklich, dass kein Mitglied seines Kabinetts in illegale oder sogenannte „graue“ Geschäfte verwickelt sei oder Verbindungen dazu unterhalte.

Auf einem Forum, das sich auf Außenpolitik und die bilateralen Beziehungen zwischen Thailand und Japan konzentrierte, betonte Anutin, dass seine Regierung eine feste Haltung gegen kriminelle Aktivitäten einnehme. Er versicherte, dass es für die derzeitige Regierung keinen Grund gebe, Kompromisse mit Personen oder Organisationen einzugehen, die gegen das Gesetz verstoßen.

Für Einwohner und Expats in Thailand dient diese Erklärung als formelle Klarstellung der offiziellen Haltung der Regierung zu Korruption und organisierter Kriminalität. Sie unterstreicht das Engagement der Regierung, rechtliche Standards in ihrer Amtsführung zu wahren. Die Aussage bleibt jedoch eine politische Erklärung. Es bleibt abzuwarten, ob diese Zusicherungen die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen oder zu spezifischen politischen Änderungen bei der Regulierung der „Grauzonen“-Wirtschaft führen werden. Beobachter werden weiterhin verfolgen, wie die Regierung mit den anhaltenden Bedenken hinsichtlich illegaler Geschäftsbereiche im Land umgeht.