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Wirtschaft

Wachsende Sorge vor 'Zombie-Unternehmen' im thailändischen Immobilien- und Hotelsektor

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Wachsende Sorge vor 'Zombie-Unternehmen' im thailändischen Immobilien- und Hotelsektor

Ein aktueller Bericht des SCB EIC hebt hervor, dass fast 12 % der aktiven Unternehmen in Thailand Gefahr laufen, zu 'Zombie-Unternehmen' zu werden, wobei die Immobilien- und Hotelbranche besonders anfällig ist.

Laut Daten des Economic and Business Research Center der Siam Commercial Bank (SCB EIC) verzeichnet Thailand einen besorgniserregenden Anstieg der Anzahl von Unternehmen, die als 'Zombie-Unternehmen' eingestuft werden. Dabei handelt es sich um Betriebe, deren Betriebsgewinne nicht ausreichen, um ihre Zinsaufwendungen zu decken.

Prachachat Business berichtet, dass diese Einheiten mittlerweile fast 12 % aller aktiven Unternehmen im Land ausmachen. Die Untersuchung identifiziert insbesondere den Immobilien- und Hotelsektor als besonders gefährdet, in diese Kategorie zu fallen.

Für Einwohner und Reisende könnte dieser Trend auf eine zugrunde liegende Instabilität innerhalb des Gastgewerbes und des Immobilienmarktes hindeuten. Obwohl ein 'Zombie-Unternehmen' operativ bleibt, könnte seine finanzielle Fragilität bei einer Verschärfung der Kreditbedingungen oder einer Veränderung der Marktnachfrage potenziell zu Serviceunterbrechungen, Wartungsverzögerungen oder plötzlichen Schließungen führen.

Es bleibt abzuwarten, wie einzelne Unternehmen mit diesem finanziellen Druck umgehen werden und ob das breitere wirtschaftliche Umfeld eine Welle von Umstrukturierungen oder Konsolidierungen erleben wird. Beobachter verfolgen aufmerksam, ob diese Sektoren ihre Rentabilität verbessern können, um ihren Schuldenverpflichtungen nachzukommen, oder ob weitere wirtschaftliche Eingriffe erforderlich sein werden, um den Markt zu stabilisieren. Derzeit dienen die Daten als Warnung hinsichtlich der finanziellen Gesundheit wichtiger dienstleistungsorientierter Branchen in Thailand.