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Schießerei an einer Schule im Süden der Philippinen

Eine Quelle
Schießerei an einer Schule im Süden der Philippinen

Ein 16-jähriger Schüler tötete zwei Mitschüler und verletzte acht weitere bei einer Schießerei an der Banga National High School in Mindanao, bevor er sich das Leben nahm.

Berichten von Khaosod Online und der BBC zufolge ereignete sich am 18. September 2026 eine tragische Schießerei an der Banga National High School in der Stadt Banga auf der südphilippinischen Insel Mindanao. Ein 16-jähriger Schüler eröffnete auf dem Campus das Feuer, wobei zwei 14-jährige Schüler getötet und acht weitere verletzt wurden; vier von ihnen befinden sich Berichten zufolge in kritischem Zustand. Der Täter beging anschließend Suizid.

Der örtliche Bürgermeister Albert Palencia erklärte, der Schütze habe seine Mitschüler während der Mittagspause gewarnt, dass er einen Plan ausführen wolle, obwohl die Schüler seine Äußerungen zunächst für einen Scherz hielten. Dieser Vorfall markiert die dritte tödliche Schießerei an einer Schule auf den Philippinen seit Juni, was das nationale Bildungsministerium dazu veranlasste, seine tiefe Besorgnis über die Sicherheit von Schülern und Personal zu äußern.

Für Einwohner und Reisende in der Region unterstreicht dieses Ereignis die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in Bildungseinrichtungen. Die Behörden untersuchen derzeit die Umstände des Angriffs und haben die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, keine unbestätigten Informationen zu verbreiten. Obwohl die unmittelbare Bedrohung mit dem Tod des Täters beendet ist, erinnert der Vorfall daran, wie wichtig es ist, in öffentlichen Räumen wachsam zu bleiben. Weitere Einzelheiten zum Motiv und zu den Sicherheitsprotokollen der Schule sind noch Gegenstand der Ermittlungen.