Politik
Thailändische Regierung dementiert Fusionsgerüchte zwischen MCOT und Thai PBS
Der stellvertretende Premierminister Ekniti Nitithanprapas hat Berichte über eine mögliche Fusion zwischen MCOT und Thai PBS zurückgewiesen und bestätigt, dass nächste Woche ein Sanierungsplan für MCOT beim Kabinett eingereicht wird.
Der stellvertretende Premierminister und Finanzminister Ekniti Nitithanprapas hat offizielle Spekulationen über eine Fusion zwischen dem staatlichen Sender MCOT und dem öffentlich-rechtlichen Sender Thai PBS zurückgewiesen. Ekniti erklärte, dass seinem Büro kein derartiger Vorschlag vorgelegt wurde.
Diese Klarstellung folgt auf eine Sitzung des Ausschusses für staatliche Unternehmenspolitik (SEPC) am 17. September 2026. Thibadee Wattanakul, Generaldirektor des Büros für staatliche Unternehmenspolitik (SEPO), bestätigte, dass der Ausschuss Sanierungs- und Effizienzsteigerungspläne für acht staatliche Unternehmen, darunter MCOT, genehmigt hat. Obwohl das SEPO Strategien zur Verbesserung der operativen Leistung von MCOT entwickelt hat, betonten die Beamten, dass diese Pläne keine Fusion mit Thai PBS beinhalten.
Die Behörden verwiesen auf erhebliche strukturelle und rechtliche Unterschiede zwischen den beiden Organisationen und stellten fest, dass Thai PBS als öffentlich-rechtliche Medienanstalt unter einem eigenständigen Mandat arbeitet. SEPO-Beamte stellten zudem klar, dass ihnen der Ursprung der Fusionsgerüchte nicht bekannt sei. Da MCOT an der thailändischen Börse notiert ist, bleiben spezifische Details des Sanierungsplans bis zur formellen Prüfung durch das Kabinett in der nächsten Woche vertraulich, um Marktvolatilität oder rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Für Einwohner und Beobachter bestätigt dies, dass der Status quo für beide Medienorganisationen unverändert bleibt, da sich die Regierung auf interne Umstrukturierungen statt auf Konsolidierung konzentriert.