Wirtschaft
Thailands KMU-Verband schlägt Ausweitung des Konjunkturprogramms 'Thai Helps Thai Plus' vor
Der thailändische KMU-Verband hat die Regierung aufgefordert, das Konjunkturprogramm 'Thai Helps Thai Plus Phase 2' zu verlängern und die Umsatzgrenze für teilnehmende Unternehmen zu erhöhen.
Am 18. September 2026 reichte der thailändische KMU-Verband unter der Leitung des Vorsitzenden Noppong Teerawor einen formellen Vorschlag bei Premierminister Anutin Charnvirakul und dem stellvertretenden Premierminister Ekniti Nitithanprapas ein. Der Verband setzt sich für die Fortsetzung der wirtschaftlichen Konjunkturmaßnahme 'Thai Helps Thai Plus Phase 2' ein, die darauf abzielt, die wirtschaftliche Aktivität an der Basis anzukurbeln und die Lebenshaltungskosten der Bevölkerung zu senken.
Ein wesentlicher Bestandteil des Vorschlags ist die Anhebung der Umsatzgrenze für teilnehmende Händler von 1,8 Millionen Baht auf 5 Millionen Baht pro Jahr. Diese Anpassung soll es mehr Kleinst- und Kleinunternehmen, die für die Mehrwertsteuer registriert sind, ermöglichen, am Programm teilzunehmen. Der Verband argumentiert, dass eine solche Unterstützung notwendig sei, da Geschäftsinhaber weiterhin mit steigenden Kosten für Versorgungsleistungen, Arbeitskräfte und Rohstoffe konfrontiert seien.
Für Einwohner und Geschäftsinhaber in Thailand unterstreicht dieser Vorschlag die laufenden Bemühungen, die lokalen Ausgaben anzukurbeln und den Kleinhandel zu unterstützen. Sollte der Vorschlag genehmigt werden, könnte die Ausweitung die Anzahl der teilnehmenden lokalen Geschäfte erhöhen und den Verbrauchern potenziell mehr Optionen bieten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Regierung den Vorschlag annimmt oder die spezifischen Umsatzgrenzen anpasst. Bisher handelt es sich bei der Maßnahme lediglich um eine Forderung des Verbandes; eine offizielle politische Änderung wurde von der Regierung noch nicht verabschiedet.