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Regierungssprecher fordert die Volkspartei auf, Vorwürfe gegen Phuket-Abgeordneten zu klären

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Regierungssprecher fordert die Volkspartei auf, Vorwürfe gegen Phuket-Abgeordneten zu klären

Die thailändische Regierung hat die Volkspartei aufgefordert, Vorwürfe gegen einen Abgeordneten aus Phuket im Zusammenhang mit einem Strohmann-Fall zu klären, nachdem dieser nicht vor dem Department of Special Investigation erschienen war.

Laut einem Bericht der Thai Post vom 18. September 2026 hat der thailändische Regierungssprecher die Volkspartei (PChon) öffentlich dazu aufgefordert, schwerwiegende Vorwürfe gegen einen Abgeordneten aus Phuket zu klären. Der Parlamentarier soll in einen Rechtsfall verwickelt sein, bei dem es um die Verwendung von Strohmännern zur Vermögensverwaltung geht – eine Praxis, die nach thailändischem Geschäfts- und Grundstücksrecht häufig streng geprüft wird.

Der Appell der Regierung folgt auf das dreimalige Ausbleiben des Abgeordneten vor dem Department of Special Investigation (DSI). Die Behörden äußerten die Sorge, dass diese wiederholten Abwesenheiten den Justizprozess behindern und die Integrität der laufenden Ermittlungen beeinträchtigen könnten. Der Sprecher betonte, dass die Partei sicherstellen müsse, dass die Person vollumfänglich mit dem Justizsystem kooperiert, um die Angelegenheit zu klären.

Für Einwohner und Expats unterstreicht diese Situation die anhaltenden Bemühungen der Regierung, Transparenz bei der Vermögensverwaltung durchzusetzen. Obwohl sich der Fall derzeit auf eine politische Persönlichkeit konzentriert, verdeutlicht er die Bedeutung der Einhaltung thailändischer Vorschriften zu Strohmann-Vereinbarungen, die erhebliche rechtliche Konsequenzen haben können. Bisher bleibt abzuwarten, wie die Volkspartei auf diese Forderungen reagieren wird und ob der Abgeordnete der Vorladung des DSI letztlich nachkommen wird.