Politik
Pheu-Thai-Abgeordneter kritisiert Ekniti wegen ausstehender Subventionen für Reisbauern
Ein Abgeordneter der Pheu-Thai-Partei hat Ekniti Nitithanprapas öffentlich wegen über 1,8 Milliarden Baht an ausstehenden Zahlungen an Reisbauern für das Geschäftsjahr 2025 kritisiert.
Laut einem Bericht von Matichon Online vom 17. September 2026 hat Noppol Luangthongnara, ein Abgeordneter der Pheu-Thai-Partei, Ekniti Nitithanprapas kritisiert und ihm vorgeworfen, dass seine Maßnahmen die Moral der thailändischen Reisbauern negativ beeinflussen. Der Kern des Streits betrifft etwa 1,8 Milliarden Baht an staatlichen Subventionen, die für das Geschäftsjahr 2025 noch nicht ausgezahlt wurden.
Noppol hat die Regierung aufgefordert, die Begleichung dieser ausstehenden Schulden zu beschleunigen, um sicherzustellen, dass die Landwirte die ihnen versprochene finanzielle Unterstützung erhalten. Der Abgeordnete argumentierte, dass die Verzögerung bei der Bearbeitung dieser Zahlungen unnötige Härten für die landwirtschaftliche Gemeinschaft verursacht.
Für Einwohner und Interessierte an der thailändischen Agrarwirtschaft verdeutlicht diese Situation die anhaltenden fiskalischen Herausforderungen innerhalb der Subventionsprogramme der Regierung. Obwohl der Agrarsektor ein Eckpfeiler der thailändischen Wirtschaft ist, können solche Zahlungsverzögerungen zu lokaler wirtschaftlicher Instabilität in ländlichen Provinzen führen.
Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt zu bestätigen, wie die Regierung die Mittel zur Begleichung der 1,8-Milliarden-Baht-Schuld aufbringen will und welcher Zeitplan für die Auszahlungen festgelegt wird. Es gab zum Zeitpunkt der Berichterstattung keine offizielle Antwort von Ekniti oder dem zuständigen Ministerium bezüglich des spezifischen Mechanismus zur Lösung dieser Rückstände.