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Nationalpark Doi Inthanon erstattet Anzeige gegen Touristen wegen Beschädigung seltener Pflanzen

Eine Quelle
Nationalpark Doi Inthanon erstattet Anzeige gegen Touristen wegen Beschädigung seltener Pflanzen

Die Behörden des Nationalparks Doi Inthanon haben rechtliche Schritte gegen einen Touristen eingeleitet, der Sicherheitsbarrieren überwand, um seltene Moose zu fotografieren.

Laut einem Bericht von Matichon Online vom 17. September 2026 haben Beamte des Nationalparks Doi Inthanon eine formelle Beschwerde gegen einen Touristen wegen des Betretens eines gesperrten Bereichs eingereicht. Die Person soll Sicherheitsbarrieren überquert haben, um Fotos zu machen, was zum Zertrampeln von Torfmoos (lokal bekannt als 'Khao Tok Ruesi') führte, einer seltenen Pflanzenart, die in der Umgebung in großer Höhe heimisch ist.

Die Parkverwaltung betonte, dass diese spezifische Vegetation äußerst empfindlich ist und mehrere Jahre benötigt, um sich von solchen physischen Schäden zu erholen. Der Vorfall unterstreicht die anhaltende Spannung zwischen touristischen Aktivitäten und der Erhaltung fragiler Ökosysteme in den geschützten Nationalparks Thailands.

Für Reisende und Einwohner dient dieses Ereignis als Erinnerung daran, dass die Vorschriften der Nationalparks und physische Barrieren streng durchgesetzt werden, um die Artenvielfalt zu schützen. Ein Verstoß gegen diese Grenzen kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, einschließlich möglicher Geldstrafen oder Strafverfolgung. Obwohl der Park die Einreichung der Beschwerde bestätigt hat, müssen Einzelheiten zur Identität des Touristen und die endgültigen rechtlichen Sanktionen noch von den Behörden festgelegt werden. Besucher werden dazu angehalten, sich strikt an die ausgewiesenen Wege und Beschilderungen zu halten, um den Fortbestand dieser Naturstätten zu gewährleisten.