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Politik

Yingcheep fordert Anutin zur Zeugenaussage im Verleumdungsfall heraus

Eine Quelle
Yingcheep fordert Anutin zur Zeugenaussage im Verleumdungsfall heraus

Yingcheep Atchanont hat den stellvertretenden Premierminister Anutin Charnvirakul herausgefordert, nach einer Verleumdungsklage bezüglich des Senatsauswahlverfahrens persönlich auszusagen.

Laut einem Bericht der Thai Post vom 15. September 2026 hat Yingcheep Atchanont den stellvertretenden Premierminister Anutin Charnvirakul öffentlich herausgefordert, persönlich vor Gericht zu erscheinen und auszusagen. Diese Herausforderung folgt auf eine Verleumdungsklage, die Anutins Anwaltsteam gegen Yingcheep wegen Vorwürfen der Absprache beim jüngsten Senatsauswahlverfahren eingereicht hat.

Yingcheep erklärte, er verfüge über umfangreiche Unterlagen zu dem Fall und versicherte, dass der Beweis der Fakten einfach sein werde. Er argumentierte, es wäre für den stellvertretenden Premierminister schwierig, zu beweisen, dass seine früheren Aussagen falsch waren, ohne sich des Meineids schuldig zu machen. Yingcheep betonte, dass eine persönliche Aussage von Anutin notwendig sei, um den Kern des Rechtsstreits zu klären.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht diese Entwicklung einen hochkarätigen Rechtsstreit, an dem hochrangige Regierungsvertreter und politische Aktivisten beteiligt sind. Obwohl sich der Fall auf den politischen Diskurs und die Integrität der Senatsauswahl konzentriert, dient er als Erinnerung an die strengen Verleumdungsgesetze in Thailand. Bisher bleibt abzuwarten, ob Anutin Charnvirakul die Herausforderung zur persönlichen Aussage annehmen wird oder ob der Fall durch gesetzliche Vertreter fortgesetzt wird. Beobachter warten darauf, wie das Gericht mit dem Antrag auf direkte Zeugenaussage in dieser politisch sensiblen Angelegenheit umgehen wird.