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Wirtschaft

Thailändischer Futtermittelverband dementiert Abkommen über GVO-Maisimporte

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Thailändischer Futtermittelverband dementiert Abkommen über GVO-Maisimporte

Der thailändische Futtermittelverband hat klargestellt, dass kein Regierungsabkommen zur Einfuhr von 1 Million Tonnen GVO-Mais aus den USA besteht.

Laut einem Bericht von Prachachat Business vom 15. September 2026 hat der thailändische Futtermittelverband offiziell auf Bedenken bezüglich Gerüchten über ein von der Regierung unterstütztes Abkommen zur Einfuhr von 1 Million Tonnen gentechnisch verändertem (GVO) Mais aus den Vereinigten Staaten reagiert. Der Verband sandte ein Schreiben an Supajee, um klarzustellen, dass diese Berichte ungenau sind.

Der Verband betonte, dass die betreffende Absichtserklärung (MOU) ausschließlich zwischen dem thailändischen Futtermittelverband und dem U.S. Grains & BioProducts Council unterzeichnet wurde. Sie erklärten ausdrücklich, dass weder die thailändische noch die US-Regierung Vertragsparteien dieses Abkommens sind und dass es keine Bedingungen oder Bestimmungen bezüglich der Einfuhr von 1 Million Tonnen GVO-Mais gibt.

Für Einwohner und Reisende in Thailand ist diese Klarstellung von Bedeutung, da sie öffentliche Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit und der Agrarpolitik anspricht. Die Debatte über GVO-Importe beeinflusst häufig die lokalen Lebensmittelpreise und landwirtschaftlichen Vorschriften. Obwohl der Verband die Existenz einer Importquote in großem Maßstab dementiert hat, bleibt die breitere Diskussion über die GVO-Politik in Thailand ein Thema von öffentlichem Interesse. Beobachter sollten weiterhin offizielle Regierungserklärungen verfolgen, um zu bestätigen, ob zukünftige politische Änderungen in Bezug auf landwirtschaftliche GVO-Produkte in Erwägung gezogen werden.