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Polizei ermittelt wegen Geldwäschevorwürfen gegen ehemaligen Mönch

Eine Quelle
Polizei ermittelt wegen Geldwäschevorwürfen gegen ehemaligen Mönch

Die thailändischen Behörden haben Vermögenswerte in Höhe von über 300 Millionen Baht im Zusammenhang mit einer Geldwäscheuntersuchung gegen einen ehemaligen Abt beschlagnahmt.

Laut einem Bericht der Thai Post vom 15. September 2026 untersucht das Central Investigation Bureau (CIB) aktiv die Finanzwege, die mit dem ehemaligen Abt des Wat Phutthaisawan, bekannt als 'Sami Chot', und einer 47-jährigen Frau namens Punyawee in Verbindung stehen. Polizeikommissar Generalleutnant Nattasak Chaowana-sai erklärte, dass die Untersuchung der Stiftung des ehemaligen Mönchs Muster aufdecke, die früheren hochkarätigen Fällen mit religiösen Institutionen, wie dem Wat Phra Baht Nam Phu, ähneln.

Die Behörden haben bereits Vermögenswerte im Wert von über 300 Millionen Baht im Rahmen der laufenden Ermittlungen wegen mutmaßlicher Geldwäsche beschlagnahmt. Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall die laufende Überprüfung der finanziellen Transparenz innerhalb religiöser Organisationen in Thailand. Obwohl die Untersuchung aufgrund des Umfangs der beschlagnahmten Vermögenswerte und der Beteiligung eines ehemaligen hochrangigen religiösen Würdenträgers von Bedeutung ist, befinden sich die rechtlichen Verfahren noch in einem frühen Stadium. Es bleibt abzuwarten, wie die Untersuchung ausgehen wird und ob weitere Vermögenswerte oder Personen involviert sind, während die Polizei das mit der Stiftung verbundene Finanznetzwerk weiter verfolgt.