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Politik

Stellvertretender Innenminister äußert sich zur Verwicklung seines Vaters in den Senatsauswahlfall

Eine Quelle
Stellvertretender Innenminister äußert sich zur Verwicklung seines Vaters in den Senatsauswahlfall

Der stellvertretende Innenminister Worasit Leangprasit hat auf Berichte reagiert, wonach sein Vater, Somkiat Leangprasit, zu den 77 Personen gehört, die von der Wahlkommission wegen mutmaßlicher Absprachen bei der Senatsauswahl angeklagt wurden.

Am 15. September 2026 äußerte sich der stellvertretende Innenminister Worasit Leangprasit im Regierungssitz zu Medienanfragen bezüglich der Entscheidung der Wahlkommission (EC), 77 Personen anzuklagen, denen Absprachen bei der jüngsten Senatsauswahl vorgeworfen werden. Unter den Genannten befindet sich sein Vater, Somkiat Leangprasit.

Worasit erklärte, er habe die Angelegenheit mit seinem Vater besprochen und stellte fest, dass Somkiat ruhig bleibe und bereit sei, seine Unschuld im Rahmen des Rechtsverfahrens zu beweisen. Der stellvertretende Minister betonte, dass das Exekutivkomitee der Bhumjaithai-Partei niemals Fragen zur Senatsauswahl diskutiert habe, und stellte die Grundlage der von externen Gruppen wie iLaw erhobenen Vorwürfe in Frage. Er bekräftigte, dass seine Familie stets im Rahmen der geltenden Vorschriften gehandelt habe und derzeit keine Gegenklagen plane, da man sich darauf konzentrieren wolle, die Fakten während der bevorstehenden Gerichtsverfahren zu klären.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Entwicklung die anhaltende Prüfung der Integrität des Senatsauswahlprozesses innerhalb der thailändischen Politik. Obwohl es sich derzeit um eine rechtliche Angelegenheit handelt, die bestimmte Personen betrifft, spiegelt sie breitere Spannungen hinsichtlich der Wahltransparenz wider. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Gerichtsverfahren entwickeln wird und ob diese Anklagen die politische Stellung der Beteiligten beeinflussen oder zu weiteren Untersuchungen der Auswahlverfahren führen werden.