Sport
Südkoreanischer Basketball-Funktionär kritisiert Unterkünfte für Athleten bei den Asienspielen 2026
Südkoreanische Basketball-Funktionäre haben ihre starke Unzufriedenheit mit den Unterkünften für Athleten bei den Asienspielen 2026 in Aichi-Nagoya, Japan, zum Ausdruck gebracht und auf unzureichende Bettgrößen hingewiesen.
Während die 20. Asienspiele in Aichi-Nagoya, Japan, auf ihre offizielle Eröffnung am 19. September 2026 zugehen, ist eine Kontroverse über die Unterbringung der Athleten entbrannt. Laut Khaosod Online hat Jeong Jae-yong, Vizepräsident des koreanischen Basketballverbandes (KBA), die Unterkünfte des Gastgeberlandes öffentlich kritisiert und sie als die schlechtesten bezeichnet, die er in seiner Laufbahn erlebt hat.
Der Hauptkritikpunkt betrifft die für die Athleten bereitgestellten Unterkünfte im Container-Stil. Jeong merkte an, dass die Betten für größere Wettkämpfer zu kurz seien, und erklärte ausdrücklich, dass Spieler über zwei Meter ihre Beine nicht vollständig ausstrecken könnten. Dieses Problem hat Berichten zufolge einige Delegationen, wie etwa die der Philippinen, dazu veranlasst, über Plattformen wie Airbnb nach alternativen Unterkünften zu suchen.
Für Reisende und Einwohner in der Region Aichi-Nagoya verdeutlicht diese Situation potenzielle logistische Herausforderungen während der Spiele, bei denen über einen Zeitraum von zwei Wochen etwa 2.000 Athleten und Mitarbeiter erwartet werden. Obwohl der KBA erhebliche Frustration geäußert hat, bleibt abzuwarten, wie das Organisationskomitee auf diese Beschwerden reagieren wird oder ob Anpassungen an den Einrichtungen vorgenommen werden. Im weiteren Verlauf der Spiele wird beobachtet werden, ob auch andere Nationalmannschaften über ähnliche Probleme mit der bereitgestellten Infrastruktur berichten.