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Verkehr

Zugentgleisung in Nordfrankreich fordert 44 Verletzte

Eine Quelle
Zugentgleisung in Nordfrankreich fordert 44 Verletzte

Ein Personenzug entgleiste in der Nähe von Gaillefontaine, Frankreich, wobei 44 Personen verletzt wurden. Die Behörden untersuchen einen möglichen Sabotageakt.

Am Abend des 11. September 2026 entgleiste ein Personenzug auf der Strecke zwischen Rouen und Caen in der Nähe der Stadt Gaillefontaine in Nordfrankreich. Berichten der BBC und von Khaosod Online zufolge waren 186 Passagiere an Bord. Mindestens 44 Personen wurden verletzt, darunter eine 18-jährige Frau, die sich in einem ernsten Zustand befindet und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde.

Der französische Verkehrsminister Philippe Tabarot bestätigte, dass 140 Feuerwehrleute und Rettungskräfte zur Unterstützung bei den Rettungsarbeiten vor Ort waren. Während die genaue Ursache der Entgleisung noch untersucht wird, erklärte Staatsanwalt Sébastien Gallois, die Arbeitshypothese sei, dass Gegenstände auf die Gleise gelegt wurden, was den Unfall verursacht haben könnte. Obwohl einige Medien über eine mögliche Sabotage spekuliert haben, haben die Behörden diese Theorie noch nicht offiziell bestätigt oder sich zur Möglichkeit eines terroristischen Hintergrunds geäußert.

Für Reisende und Anwohner in der Region weist dieser Vorfall auf mögliche Störungen des Bahnverkehrs zwischen Rouen und Caen hin. Während die Ermittlungen andauern, arbeiten die Behörden daran, zu klären, wie die Gegenstände auf die Gleise gelangten. Reisenden wird empfohlen, lokale Verkehrsmeldungen auf Änderungen im Dienst und Sicherheitshinweise zu verfolgen.