Wirtschaft
Fragen zum 5,7-Milliarden-Baht-Budget des ISOC angesichts anhaltender Unruhen
Senatorin Angkhana Neelapaijit hat die Wirksamkeit des 5,7-Milliarden-Baht-Budgets des Internal Security Operations Command (ISOC) in Frage gestellt und auf den ausbleibenden Rückgang der Gewalt hingewiesen.
Laut einem Bericht von Matichon Online vom 11. September 2026 hat Senatorin Angkhana Neelapaijit die Zuweisung eines Budgets von 5,737 Milliarden Baht an das Internal Security Operations Command (ISOC) öffentlich in Frage gestellt. Die Senatorin äußerte erhebliche Bedenken hinsichtlich der Leistung der Behörde und stellte fest, dass trotz der erheblichen Finanzierung kein messbarer Rückgang der gewaltsamen Vorfälle in den betroffenen Regionen zu verzeichnen sei.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht diese Debatte die laufende Prüfung der Sicherheitsausgaben und die Wirksamkeit der aktuellen Strategien zur Bewältigung der regionalen Instabilität. Senatorin Angkhana äußerte zudem die Sorge, dass mögliche Budgetkürzungen bei den Bewährungsdiensten weitreichendere Folgen haben könnten, einschließlich negativer Auswirkungen auf das internationale Ansehen Thailands und seine Verpflichtungen gegenüber den Standards der Vereinten Nationen.
Bislang hat die Regierung keine detaillierte Antwort zu den spezifischen Leistungsindikatoren gegeben, die zur Rechtfertigung des ISOC-Budgets herangezogen wurden. Es bleibt abzuwarten, wie diese parlamentarischen Anfragen die künftigen Haushaltszuweisungen beeinflussen werden oder ob eine formelle Überprüfung der operativen Erfolgskennzahlen der Behörde stattfinden wird. Beobachter warten darauf, ob die Regierung auf die Bedenken der Senatorin hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf internationale Menschenrechtsverpflichtungen eingehen wird.