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Netiwit kritisiert den Ansatz der Chulalongkorn-Universität im Streit um den Uthen-Thawai-Campus
Der Aktivist Netiwit Chotiphatphaisal argumentiert, dass die Räumung des Uthen-Thawai-Campus eine ineffektive Lösung sei, und schlägt stattdessen einen kooperativen Entwicklungsansatz vor.
Laut einem Bericht von Matichon Online vom 10. September 2026 hat der Aktivist Netiwit Chotiphatphaisal die anhaltenden Bemühungen der Chulalongkorn-Universität, das derzeit vom Uthen-Thawai-Campus genutzte Land zurückzufordern, öffentlich kritisiert. Netiwit argumentiert, dass der Fokus der Universität auf eine Räumung ein ineffektiver Weg sei, um den langjährigen Landstreit zu lösen.
Anstatt eine Vertreibung anzustreben, schlägt Netiwit vor, dass die Chulalongkorn-Universität ihre Strategie auf eine kooperative Entwicklung umstellen sollte. Er argumentiert, dass die Universität als Partner für den Bildungsfortschritt agieren sollte, anstatt strikt ihre Rolle als Grundeigentümerin zu betonen. Er schlägt vor, das Thema auf eine nationale Agenda zu heben, um eine konstruktivere Lösung zu finden, die der Bildungsgemeinschaft zugutekommt.
Für Einwohner und Besucher in Bangkok unterstreicht dieser Streit die anhaltenden Spannungen bezüglich der Landnutzung im Bezirk Pathum Wan, einem Gebiet, das für seine hohe Konzentration an Bildungseinrichtungen bekannt ist. Obwohl die Situation weiterhin ein institutioneller Konflikt bleibt, erinnert sie an die komplexe Geschichte des Landbesitzes im Zentrum von Bangkok. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt abzuwarten, wie die Universitätsverwaltung auf diese Vorschläge reagieren wird und ob eine formelle Mediation eingeleitet wird, um eine weitere Eskalation des Räumungsprozesses zu verhindern.